Projekte

Platz der alten Synagoge - Dialogverfahren zwischen Stadtverwaltung und den jüdischen Gemeinden in Freiburg

Entwicklung Dialogansatz, Durchführung von 10 Dialogrunden, Einbeziehung von externen Experten, Erarbeitung einer gemeinsamen Schlußvereinbarung.

Ausführungszeit: Herbst 2017 – Frühjahr 2018

Gegenstand:

Beim Umbau des Platzes der alten Synagoge im Herzen der Stadt Freiburg wurden entgegen den städtischen Erwartungen Fundamentsteine gefunden. Diese wurden teilweise abgetragen und eingelagert. In einem Dialogverfahren sollte der dabei ausgebrochene, Konflikt zum Umgang mit diesen Fundamentsteinen, zur Erinnerungskultur und zur Gestattung des Platzes der Alten Synagoge bearbeitet werden.

Zwischen September 2017 und dem März 2018 haben sich Vertreter_innen der Israelitischen Gemeinde Freiburg K.d.ö.R., der Liberalen Jüdischen Gemeinde Freiburg - Egalitäre Jüdische Chawurah Gescher e.V. sowie der Stadtverwaltung zu zehn von Dirk Kron, suedlicht, moderierten Dialogrunden getroffen.

Zum Abschluss des Verfahrens wurde dem Gemeinderat eine Vereinbarung zwischen Stadt und jüdischen Gemeinden vorgelegt, die einstimmig angenommen wurde.

Wichtigstes Ergebnis ist die wieder aufgenommene Idee eines zentralen Dokumentations- und Informationszentrums über den Nationalsozialismus in Freiburg (NS-Doku- und Infozentrum). Diese Idee unterstützen beide jüdischen Gemeinden mit Nachdruck. Dort sollten möglichst viele gut erhaltene Fundamentsteine der alten, 1938 zerstörten Synagoge, in einem Mahnmal präsentiert werden. Außerdem sollen die Namen der ermordeten Jüdinnen und Juden in Freiburg in dem NS-Doku- und Infozentrum sichtbar gemacht werden. Es wurde auch festgehalten, dass die Idee eines ergänzenden Mahnmals auf dem Platz der Alten Synagoge nicht mehr verfolgt wird.

Art der Leistung:

Entwicklung eines Dialogansatzes, Durchführung von vertraulichen 10 Dialogrunden, Einbeziehung von externen Experten, Moderation/Mediation, Erarbeitung gemeinsamer Schlussvereinbarung.

Ansprechpartner: Stadt Freiburg, Leiter Stadtgestaltung, Hr. Mathias Fridrich, 

Tel.: 0761/ 201-4180

https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/node/1272770/Lde?QUERYSTRING=Dialogverfahren%20Platz%20der%20Alten%20Synagoge

Ergebnisse und Empfehlungen:

https://ris.freiburg.de/show_anlagen.php?_typ_432=vorl&_sid=ni_2018-GR-173&_topst=1&_vorl_nr=3770503100101&_doc_n1=20180604152249.pdf&x=9&y=9

Nationalpark Schwarzwald

- Partizipationsberatung im  Rahmen Erarbeitung Nationalpark-Plan


Beratung des Fachbereiches Beteiligung/Naturpark-Plan, ständiges Mitglied des Partizipationsausschusses, Erarbeitung eines internen Partizipations-Leitfadens

Ausführungszeit: Sommer 2015 – bis aktuell

Gegenstand:

Der Nationalpark Schwarzwald wurde 2014 eingerichtet. Seit 2015 beraten und unterstützen wir die Arbeit des Nationalparks in Sachen von Partizipation. Zunächst wurde gemeinsam mit dem Mitarbeitenden ein Leitfaden zum Thema Partizipation erstellt, der klärt, was mit Beteiligung gemeint ist und ein Selbstverständnis des Nationalparks zum Thema Partizipation formuliert. Der Leitfaden richtet sich nach Innen und ist ein Instrument zur praktischen Umsetzung der partizipativen Grundhaltung des Nationalparks.

Im Rahmen der Erstellung des Nationalpark-Plans wurde beispielsweise bei den Arbeitsfeldern Tourismuskonzept, Wegekonzept, Mobilitätskonzept, Wildtiermanagement usw. eine intensive Beteiligung von Fachleuten wie der Bevölkerung umgesetzt. Informationsveranstaltungen,  Busfahrten, geleitete Wanderungen, Präsenzveranstaltungen, dialogische Fachgespräche, Workshops, Online-Beteiligung  sind Elemente, die eingesetzt werden. Eine wissenschaftliche Begleitung und Auswertung erfolgt durch Prof. Dr. Frank Brettschneider, Universität Hohenheim, Fachgebiet Kommunikationswissenschaft (540C). Er ist, wie Dirk Kron, suedlicht, Mitglied des regelmäßig tagenden Partizipationsausschusses des Nationalparks.

Der Nationalpark-Plan wurde nun nach 5 Jahren fertig gestellt. Er ist eine Art „Betriebshandbuch“ der Nationalparkverwaltung und wird inhaltlich wie politisch mit der Region und dem Land abgestimmt. Zur letzten öffentlichen Feedback-Veranstaltung erfolgte im Juni 2018 eine Sternfahrt nach Oppenau. Dort wurden in einer Art Marktplatz  zahlreiche Besucher/_innen aus der Region über die Arbeitsmodule und ihren jeweiligen Arbeitstand informiert. Eine abschließende Festveranstaltung findet am 16. März 2019 statt.

Art der Leistung:

Erarbeitung Leitfaden Partizipitation, regelmäßige Prozessberatung, Mitglied im Partizipationsauschuss.

Profilentwicklung in einem Gymnasium

Prozessarchitektur, Prozessberatung und -coaching, Moderation.

Ausführungszeit: Herbst 2017 – Frühjahr 2018

Gegenstand:

Ein städtisches Gymnasium soll sein Profil weiterentwickeln, um attraktiv für neue Schülerinnen und Schüler zu werden. Ein ähnlicher Prozessversuch war vor einiger Zeit gescheitert. Alte „Wunden“ aus dieser Zeit waren geblieben. Dem neuen Vorhaben stand daher einiges an Skepsis gegenüber. Die Arbeit begann mit einer Zielklärung sowie einer anschließenden Situations-Analyse. Mit dem Aufbau einer Begleitgruppe, die von der Schulleitung, über den Personalrat bis zu Lehrerinnen und Lehren und auch Elternvertretungen breit besetzt war, wurde ein Vertrauensraum für die Prozessentwicklung geschaffen.  In drei Dialogveranstaltungen wurde an Stärken und Schwächen, an Identität und Perspektiven sowie an Profiloptionen gearbeitet. Dabei wurden in einer Großgruppenveranstaltung mit der gesamten Schulgemeinschaft, das heißt dem Kollegium, Schülerinnen und Schülern sowie Elternvertretungen gearbeitet. Am Ende des Prozesses verständigte man sich auf ein zusätzliches Profil für die Schule.

Art der Leistung:

Zielklärung, Situationsanalyse, Prozessarchitektur, Bildung einer Begleitgruppe, Entwicklung von Dialog-Formaten, Prozess-Coaching, Moderation und Dokumentation.

Ansprechpartner:  auf Kundenwunsch wird kein Ansprechpartner genannt.

Perspektivplan 2030 - ein Instrument zur Steuerung der zukünftigen räumlichen Entwicklung in Freiburg

Prozessarchitektur, Prozessberatung und -coaching, Moderation, der Öffentlichkeitsbeteiligung und Mitwirkung in der Steuerungsgruppe gemeinsam mit Stadtverwaltung und externen Fachbüros. Ausarbeitung des Leitbildes.

Ausführungszeit: Herbst 2014 – Frühjahr 2017

Gegenstand:
Perspektivplan Freiburg und Multistakeholder-Ansatz.

Am Anfang stand eine komplexe Frage: Freiburg ist eine lebendige und wachsende Stadt, die sich stetig verändert. Wie kann dieser Wandel so gesteuert werden, dass der Charakter, die Identität und der hohe Lebensqualität de Stadt langfristig erhalten bleiben.  Nach 2,5 Jahren Arbeit, zeigt der Perspektivplan Freiburg Wege auf für die räumliche Entwicklung in den kommenden 15 Jahren. Der Perspektivplan hat einen räumlichen Leitbildcharakter für die künftige  Stadt- und die Freiraumentwicklung und ist zugleich ein Instrumentarium für die transparente Prüfung von konkreten Entwicklungsmaßnahmen und ihre stadträumliche Verträglichkeit.

In der Umsetzung eines Multistakeholderansatzes war der Perspektivplan 2030 ein lernender Prozess, der seine Stärke aus der Verzahnung von internen Planungsräumen, Diskursen mit einer festen Resonanzgruppe (Schlüsselpersonen) und öffentlichen Erkundungs- und Feeback-Veranstaltungen gewann. Hinzu kamen eine breites online-basiertes Infoportal, mit Videoerläuterungen zu wesentlichen Schritten des Perspektivplans sowie zahlreichen Informations- und Arbeitstreffen (Tandem-Gespräche) mit sehr unterschiedlichen Zielgruppen.

Art der Leistung:

Beratung zu Beteiligungs-Architektur und Prozessdesign Begleitung und Coaching interne Arbeits- und Planungsgruppe mit Verwaltung und externen Büros; Durchführung und Dokumentation der Workshops Schlüsselpersonen sowie der öffentlichen Veranstaltungen, redaktionelle Arbeiten.

Ansprechpartner: Stadt Freiburg, Leiter Stadtplanungsamt, Roland Jerusalem, Tel.: 0761/ 201-4100
https://www.freiburg.de/pb/,Lde/1109503.html

Veröffentlichung in Planung neu denken:
http://www.planung-neu-denken.de/content/view/373/41

Ansprechpartner: Nationalpark Schwarzwald, Dr. Britta Böhr, Fachbereichsleiterin Nationalparkplanung, Regionale Entwicklung und Tourismus, Tel 07442-18018300; www.nationalpark-schwarzwald.de

Rahmenplan Karlsruhe Nordwest

Prozessbegleitung und Moderation der begleitenden Öffentlichkeitsbeteiligung zur Erarbeitung eines Rahmenplans durch das Planungsbüro MESS, Kaiserslautern.

Ausführungszeit: Sommer 2016 – Herbst 2017

Gegenstand: Die Karlsruher Nordweststadt, ein in den 70ger Jahren gebautes Stadtviertel, sollte im Zuge des räumlichen Leitbildes ganzheitlich weiterentwickelt werden. Eine Lenkungsgruppe aus Verwaltung, Politik, Bürgerschaft und Planungsbüro arbeitete kontinuierlich an vier inhaltlichen Dimensionen des Rahmenplans: Verkehr und Mobilität, nachbarschaftliches Grün, (neue) Wohnraumversorgung und soziale Infrastruktur. suedlicht wurde beauftragt, die drei begleitenden Abendveranstaltungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung zu konzipieren, moderieren und dokumentieren. In der Auftaktveranstaltung wurde das Vorhaben präsentiert, ein Dialog in der Bürgerschaft zu „Dichte und Freiraum“ angeregt und erste Stimmungsbilder eingeholt. Die Planungswerkstatt im Januar 2017 hatte zum Ziel erarbeitete Vorschläge des Planungsbüros MESS in thematischen Kleingruppen mit den Verwaltungsmitarbeitenden zu diskutieren, zu kommentieren und weiterzuentwickeln. Als Abschluss fand im September eine Ausstellung und Präsentation der Ergebnisse, die dem Gemeinderat in einer Broschüre vorgelegt werden sollen, statt. Im Sinne der Transparenz wurde herausgestellt, welche Ergebnisse aus der Bürgerschaft eingearbeitet werden konnten bzw. warum bestimmte Punkte nicht weiter Eingang gefunden haben.

Art der Leistung:

Beratung zur Beteiligungs-Architektur und Prozessdesign; Konzeption, Durchführung und Dokumentation der begleitenden Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung.

Ansprechpartnerin: Stadt Karlsruhe, Amt für Stadtentwicklung, Abteilungsleiterin Frau Sigrun Hüger, Tel.: 0781/ 82-2498

Naturpark-Plan Südschwarzwald

Prozessberatung, redaktionelle Ausarbeitung des strategischen Papiers.

Ausführungszeit: Frühjahr 2016 – Herbst 2017

Gegenstand: Der Naturpark Südschwarzwald e. V. überarbeitete 2016/17 sein strategisches Papier - den Naturpark-Plan. Auf der Grundlage eines Dialogentwurfs, der im Rahmen einer Vorstandsklausur 2015 entstanden ist, wurde ein umfassendes Prozessdesign entwickelt und in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsstelle des Naturparks und drei weiteren Büros der Arbeitsgemeinschaft umgesetzt. Nach einem Auftakt wurden in thematischen Workshops Leitsätze und Ziele formuliert und die zukünftige Rolle des Naturparks geschärft. In intensiver Arbeit mit der Steuerungsgruppe (Vertretung des Vorstandes) und der Geschäftsstelle wurden die Inhalte weiter präzisiert und passgenaue Projektideen erarbeitet. Dazu konnten sowohl in einer Präsenz-Veranstaltung als auch Online durch Interessierte Ideen eingereicht werden. Besonderheit dieses Prozesses war, dass die umfassende und mehrstufige Beteiligung die Partner wieder näher an den Naturpark gebunden hat und die Mitarbeitenden selbst mit hoher Motivation und Identifikation die Inhalte mittragen.

Art der Leistung:

Projektleitung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft und regelmäßige Abstimmungstreffen mit Auftraggeber oder Projektpartnern; Entwurf der Beteiligungs-Architektur und des Prozessdesigns; Begleitung der Steuerungsgruppensitzungen mit Vertretern des Vorstandes und der Geschäftsstelle; Konzeption, Durchführung und Dokumentation der begleitenden Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung (8 Workshops und 2 Großgruppen-Veranstaltungen); Konzeption und Moderation der Klausurtagung des Gesamtvorstandes; redaktionelle Ausarbeitung des Naturpark-Plans.

Ansprechpartner: Naturpark Südschwarzwald e. V., Geschäftsführer, Roland Schöttle, Tel.: 0781/ 82-2498

Lörrach gestalten. Gemeinsam. Leitbildentwurf der Bürgerschaft

Prozessbegleitung und Moderation der Öffentlichkeitsbeteiligung und redaktionelle Ausarbeitung des Leitbildes.

Ausführungszeit: Herbst 2015 – Frühjahr 2017

Gegenstand: Nach dem Wechsel an der Stadtspitze wollte die Stadt Lörrach 2015 ein neues Leitbild für die Stadtentwicklung bis 2030 erarbeiten. In einem mehrstufigen Dialogprozess wurden die unterschiedlichen Akteursgruppen einbezogen: vorab wurden mit Schlüsselpersonen Interviews geführt, mit Mitarbeitenden aus der Verwaltung inhaltliche Grundlagen erstellt, mit Entscheidungsträger/innen der Prozess kontinuierlich abgestimmt und rückgekoppelt. Der Dialog mit der breiten Öffentlichkeit fußte dabei auf mehreren Säulen: In einem Prolog wurden thematische Informationsabende durchgeführt; in der Hauptphase fand eine 1,5-tägige Zukunftswerkstatt statt ergänzt um eine Online-Beteiligung; die per Los zusammengestellte Redaktionsgruppe konnte die Zwischenergebnisse prüfen und kommentieren. Im Juni 2016 wurde der Leitbild-Entwurf aus der Bürgerschaft mit seinen 83 Zielen der Öffentlichkeit vorgestellt, im Gemeinderat diskutiert und in einem Workshop mit der Verwaltung weiterentwickelt.

Art der Leistung:

Beratung zu Beteiligungs-Architektur und Prozessdesgin; Begleitung der Gremiensitzungen mit Verwaltung und Politik; Interviewdurchführung und -auswertung; Konzeption, Durchführung und Dokumentation der begleitenden Veranstaltungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung; Moderation der Redaktionsgruppensitzung; redaktionelle Ausarbeitung des Leitbildes; Moderation des Workshops mit Verwaltungsmitarbeitenden.

Ansprechpartnerin: Stadt Lörrach, Monika Neuhöfer-Avdic, Tel.: 0781/ 82-2498

https://gestalten.loerrach.de/loerrach/de/home

BUGA-Cafés: Bürgerbeteiligung zur Bundesgartenschau Heilbronn

Konzeption, Moderation und Dokumentation

Ausführungszeit: Frühjahr 2015-Sommer 2015

Gegenstand: suedlicht moderierte gemeinsam mit der Landschaftsplanerin Claudia Peschen im Rahmen der Vorplanungen zur Bundesgartenschau in Heilbronn 2019 sechs sogenannte „BUGA-Cafés“. Hierzu konnten sich interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Schlüsselpersonen aus Vereinen und Initiativen über die folgenden Themen kundig machen: z.B. Ausstellung und Akteure; Stadt, Natur und Nachhaltigkeit; Tourismus, Verkehr und Wirtschaft.

Art der Leistung: Konzeption und Moderation der öffentlichen Veranstaltungen, regelmäßige Abstimmungstreffen mit Auftraggeber und Stadtverwaltung, Konzeption und Moderation sowie Protokoll der jeweils dreistündigen Abendveranstaltungen sowie einer Auftaktveranstaltung.

Ansprechpartner: Bundesgartenschau Heilbronn 2019 GmbH, Hans-Peter Fass, Telefon 07131 27 14 – 151

Landesgartenschau Darmstadt 2022 – Bürgerbeteiligung zum Wettbewerb am 18. Februar 2017

Ausführungszeit: 18.2.2017

Gegenstand: Ziel der Bürgerbeteiligungs-Veranstaltung war es, einerseits Informationen zum Wettbewerbsverfahren zu vermitteln, die Rahmenbedingungen und „Setzungen“ der Wettbewerbsaufgabe zu erläutern sowie im Dialog Ideen, Hinweise, Anregungen, Vorstellungen, Erwartungen und Befürchtungen der interessierten Bürgerschaft zur Landesgartenschau zu erhalten, um daraus Empfehlungen für die Auslobung in drei definierten räumlichen Teilabschnitten (sogenannte „Lupen“) zu formulieren. Im Frühjahr 2017 zog die Stadtregierung jedoch die Reißleine und stornierte das Projekt aufgrund umfangreicher Sparvorhaben.

Art der Leistung: Konzeption und Moderation, Abstimmungsrunde mit den Ämtern und dem betreuenden Wettbewerbsbüro, Dokumentation der Veranstaltung

Ansprechpartner: Wissenschaftsstadt Darmstadt, Grünflächenamt, Frau Doris Fath, Telefon:    06151 13-2900

Leitbild-Workshop zur Landesgartenschau Lahr 2018

Ausführungszeitraum: Januar 2015

Gegenstand: Erfolgreiche Gartenschauen zeichnen sich nicht nur durch die höchsten Besucherzahlen aus, sondern vielmehr dadurch, dass sie städtebauliche Impulse in einer Stadt setzen: es entstehen Parks, Bäume werden gepflanzt, Flächen entsiegelt und neue Orte der Identität geschaffen.

Die jeweilige Stadt ist über ein halbes  Jahr Magnet für viele Besucher und präsentiert sich und zumeist auch die Region von der besten Seite. Um hier das Ortstypische zu präsentieren, ist eine gute Kommunikation und das Einbeziehen der Ideen und Anregungen von Bürgerinnen, Vereinen, Initiativen, Handwerk, Gastronomie und Tourismus, Politik und Verwaltung eine wesentliche Grundvoraussetzung.

Im Hinblick auf die Landesgartenschau Lahr 2018 wurde in einem zweitägigen Expertenworkshop ein übergeordnetes Leitbild für die Ausstellungszeit erarbeitet.

Art der Leistung: Im Januar 2015 wurden die engagierte Bürgerschaft und Schlüsselakteure eingeladen, um gemeinsame Ideen zum Ausstellungskonzept für das rund 180 Tage dauernde Veranstaltungsprogramm der LGS 2018 zu entwickeln. Dabei sollte das Besondere der Stadt Lahr, die „Lahrer Eigenart“, herausgearbeitet  und ein übergeordnetes Motto für die Ausstellungszeit entwickelt werden.

suedlicht hat diesen Workshop vorbereitet, moderiert und dokumentiert. Es sind acht unterschiedliche Visionen für die Landesgartenschau entwickelt worden und mit konkreten Anregungen und Ideen zum Ausstellungskonzept hinterlegt worden.

Ansprechpartner: Landesgartenschau Lahr 2018 GmbH
Ulrike Karl, Tobias de Haen, Telefon: 07821/95490-100

Meine grüne Stadt Karlsruhe

Projektstruktur zur Entwicklung einer inhaltlichen Konzeption, der Öffentlichkeitsbeteiligung und des Kommunikationskonzeptes, Markenvisualität und Imagekampagne

Kooperationsprojekt mit faktorgrün und designconcepts.

Ausführungszeitraum: Januar 2016-Mai 2017

Gegenstand: Wie kann man die Menschen über alle sozialen Schichten und Gesellschaftsgruppen dafür gewinnen, sich selbst in ihrem Lebensumfeld und in ihrem Stadtquartier zuständig zu fühlen und gesunde Lebensverhältnisse zu schaffen? Nur wenn sich die Menschen mit ihrer Umgebung identifizieren und sich mit ihr verbunden fühlen, sind sie auch bereit gemeinsam Verantwortung dafür zu übernehmen, sie zu schützen und zu pflegen.

Art der Leistung: Im Rahmen der Maßnahmen, Beteiligungs- und Imagekampagne wurden externe Schlüsselakteure und Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Naturschutz und Umwelt, Gesundheit, Klimaschutz, Kleingartenvereine, Bürgervereine, Wissenschaft und Wohnungswirtschaft im Rahmen einer Begleitgruppe eingeladen, an dem Prozess teilzuhaben und Ideen und mögliche Aktionen zu entwickeln.

Darüber hinaus sind Mitmachaktionen durchgeführt worden, die intensiv mit Instrumenten der Imagekampagne Kampagnenelemente (Kampagneninsel, Fotowettbewerb, einheitliche Plakate und Flyer) angesprochen und zum Mitmachen motiviert wurden: ein Abendmarkt auf dem Marktplatz in Zusammenarbeit mit Slow Food Convivium Karlsruhe und dem Marktamt der Stadt Karlsruhe, eine Fotoaktion "Hier ist mein Grün" sowie zum Abschluss eine Ideenwerkstatt für umzusetzende Anpackerprojekte. Die Stadtverwaltung sieht sich grundsätzlich in der Rolle der Koordinatorin der Maßnahmen und Umsetzungsprojekte denen sie im Rahmen der Kampagne „Meine Grüne Stadt Karlsruhe“ Realisierungschancen einräumt. Die Umsetzung erfolgt dabei weitestgehend eigenverantwortlich durch die Akteure.

Die Inhalte, Vorgehensweisen, Aktionen und Instrumente der Kampagne wurden intensiv mit der Verwaltung in Steuerungs- und Projektgruppen rückgekoppelt.

Ansprechpartner: Stadt Karlsruhe, Benjamin Steiling, Umwelt- und Arbeitsschutz, 76124 Karlsruhe, Telefon: 0721 133-3107

Öffentlichkeitsbeteiligung zum städtebaulichen Wettbewerb: „Zukunft Nord“ in Karlsruhe:

Prozessbegleitung, Juryteilnahme, Konzeption, Moderation und Dokumentation der Bausteine zur Öffentlichkeitsbeteiligung,

Ausführungszeit: 2014-2016

Gegenstand: Auf dem ehemals militärisch genutzten Gelände zwischen Erzbergerstraße und dem Alten Flugplatz besteht
nach dem Verkauf des ehemaligen Versorgungszentrums die Möglichkeit, neue Wohnbauflächen zu generieren und zu qualifizieren, die wesentliche Impulse für die Entwicklung der Nordstadt und Karlsruhes insgesamt geben. Der Bereich der westlichen Nordstadt soll somit ein breites Angebot an Wohnungen, insbesondere auch für bezahlbaren Wohnraum und Infrastruktur für den Stadtteil (hier vor allem Nahversorgung) erhalten. Zudem soll das Vorhaben dem Aspekt der Nachhaltigkeit in besonderem Maße gerecht werden und als Modell für weitere Quartiersentwicklungen in der Stadt dienen.

Hierzu wurde erstmals in Karlsruhe die Zertifizierung nach Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) angestrebt. Der

Unter dem Motto „Zukunft Nord“, wurde von der Stadt ein städtebaulicher Wettbewerb ausgelobt. In einem ersten öffentlichen Workshop wurden Qualitätskriterien für die Gestaltung des Gebietes formuliert. Diese sind als „Botschaften für die Planenden“ in den Auslobungstext des städtebaulichen Wettbewerbs eingeflossen. Eine Jury, die auch mit Vertreter/innen aus der Bürgerschaft besetzt war, kürte im Sommer 2015 einen Preisträger: das Büro Machleidt + sinai aus Berlin. Mit diesem Siegerbüro fand im Herbst zu vier räumlich abgegrenzten Bereichen eine Art Planungswerkstatt statt. Zu den vier Themen

  • Quartiersplatz gestalten
  • Parkfenster – die grünen Finger im Quartier
  • Schule und NCO-Club – Freiraum gestalten
  • Wegeführung der Erzbergerstraße

wurde im Dialog mit den Planenden gearbeitet, wobei suedlicht sowohl die Moderation des Plenums als auch der Kleingruppen übernahm. Die Öffentlichkeitbeteiligung fand im April 2016 in einer „Bilanzveranstaltung“ seinen Abschluss: dort präsentierten die Planer den Rahmenplan und stellten anschaulich dar, welche Anregungen aus der Bürgerschaft Eingang in den Plan gefunden haben.

Art der Leistung:

Prozessberatung; Vorbereitende Sitzungen mit der Stadtverwaltung; Teilnahme an der Jurysitzung; Konzeption, Moderation und Dokumentation der Bürgerbeteiligungsveranstaltungen.

Gemeinderats-Klausur zur Gewerbeflächenentwicklung:

Konzeption, Moderation und Dokumentation der Gemeinderatsklausur in Ravensburg und Weinheim.

Ausführungszeit: 2017

Gegenstand: In Ravensburg (wie auch Weinheim) gab es den Bedarf im Gemeinderat Leitlinien einer gesamtstädtischen Gewerbeflächenkonzeption zu formulieren. Im Vordergrund der Klausur des Ausschusses für Umwelt und Technik in Ravensburg bzw. der Gemeinderatsklausur in Weinheim standen jeweils die Frage nach dem „was“ und „wie“ einer Gewerbeflächenentwicklung und nicht des „wo“. Fachbüros aus dem Bereich Gewerbeansiedlung gaben fachliche Impulse und begleiteten die Klausuren. Ebenso war die Verwaltung eingeladen, sich aktiv an dem Verständnisprozess einzubringen. In kleinen Gruppen wurde zuerst der Blick auf die vorhandenen Potentiale gelegt, bevor grobe Leitlinien zur Gewerbeflächenentwicklung formuliert werden konnten. Es ist dabei gelungen eine wegweisende Richtung für die Verwaltung festzulegen, sodass diese – in Zusammenarbeit mit Fachexperten – einen abgestimmten Arbeitsauftrag erhalten haben, konkrete Ziele zu formulieren und Umsetzungsmaßnahmen vorzuschlagen. 

Art der Leistung:

Vorbereitende Sitzungen mit der Stadtverwaltung zur Zielsetzung der Klausur und den Ansiedlungsexperten zu ihrem passgenauen Impuls; Konzeption und Ablauferstellung der 1 bzw. 1,5 tägigen Klausurtagungen; Moderation im Zweier-Team; Dokumentation.

Ansprechpartner: Stadt Ravensburg, Stadtplanungsamt, Christian Storch, Salamanderweg 22, 88212 Ravensburg, Tel 0751, 82-295, christian.storch@ravensburg.de

Planungs und Beteiligungsprozess: "Entwicklungskonzept Tennenbronn", Schramberg

Ausführungszeit: 2015 Gegenstand: Erarbeitung von Zielsetzungen, konkreten Projekten und Umsetzungsstrategien als Leitfaden für die Stadtteilentwicklung der nächsten Jahre gemeinsam mit den Bürger/innen. Umfassendes Entwicklungskonzept als Grundlage für einen ELRAntrag auf Schwerpunktgemeinde. Definition von Entwicklungszielen in fünf Handlungsfeldern und Entwicklung eines Handlungsprogramms mit konkreten Zukunftsprojekten in Form von Projektsteckbriefen.

Art der Leistung: Konzeption und Moderation der Auftaktveranstaltung, einer ganztägigen Planungswerkstatt und einer Abschlussveranstaltung. Teilnahme an den Sitzungen der Lenkungsgruppe. Vorbereitung und Durchführung von Interviews mit Schlüsselpersonen ("Küchentischgespräche").

Auftraggeber: Stadt Schramberg an Planungsgemeinschaft Planhochdrei, Freiburg im Breisgau

Entwicklungskonzept Bergheim-West

Ausführungszeit: April bis November 2017

Gegenstand: Der Heidelberger Stadtteil Bergheim-West ist derzeit  von größeren Veränderungs- und möglichen Konversionsprozessen betroffen. Zudem steht Heidelberg unter einem großen Wohnungsnachfragedruck. Für die Erstellung eines Entwicklungskonzeptes Für Bergheim-West beschloss der Gemeinderat daher eine breit angelegte Öffentlichkeitsbeteiligung. Mit der interessierten Bevölkerung wurden die Bergheimer Themen, wie z.B. zur verkehrlichen Entwicklung, ergänzender Wohnbebauung, Freiraumgestaltung und Versorgung in zwei Bürgerforen und einem Stadtteilspaziergang diskutiert. Im ersten Bürgerforum hinterließen die Teilnehmenden Hinweise zu Stärken und Schwächen in den genannten Themengebieten. Diese flossen in die Gestaltung des ersten planerischen Entwurfs ein. Im zweiten Forum wurde dieser Entwurf den Bergheimer_innen vorgestellt, mit der Möglichkeit darauf ein Feedback zu hinterlassen.

In einer prozessbegleitenden Arbeitsgruppe, die aus Multiplikator_innen und Schlüsselakteur_innen des Stadtteils bestand, wurden die Bürgerforen vor- und nachbereitet.

Art der Leistung:

Konzeptionelle Vorbereitung, Moderation und Dokumentation der öffentlichen Bürgerforen. Vorbereitung, Moderation und Dokumentation der vier prozessbegleitenden Arbeitsgruppensitzungen.

Ansprechpartner: Stadt Heidelberg, Frank Zimmermann, Amt für Stadtentwicklung und Statistik, Leiter der Stabstelle Bürgerbeteiligung, Tel.: 06221/ 5821615

Fortbildung zur Moderatorin/zum Moderator in der Stadtentwicklung

Ausführungszeit: März und Oktober/November 2017 (Fortführung in 2018 in Karlsruhe und Bonn)

Gegenstand: Stadtentwicklung funktioniert heute nicht mehr ohne die Einbindung der Öffentlichkeit. Gleichzeitig werden Stadtplanungs- und entwicklungsprozesse immer komplexer. Planerinnen und Planer sind gefordert nicht nur die planerischen Inhalte eines Projektes zu bewältigen, sondern den begleitenden Diskurs mit den unterschiedlichen Akteursgruppen strategisch zu überlegen, methodisch in ein Beteiligungsformat zu übertragen, in das Projektmanagement zu integrieren und diesen verwaltungsseitig zu begleiten und in die politische Entscheidungsprozesse hineinzutragen. Dies erfordert eine professionelle Prozessentwicklung und Moderation. Die Vermittlung eines grundlegenden, systemischen Verständnisses von Prozessentwicklung und die Kenntnis sowie der gezielte Einsatz verschiedener Moderationsmethoden und –formate sind Thema der Fortbildung zur Moderatorin/zum Moderator. Die Fortbildung richtet sich an:

  • Führungskräfte und leitende Angestellte in Kommunen
  • Stadtplanende, Architekt/innen, Ingenieur/innen
  • Projektleiter/innen
  • Personal- und Organisationsentwickler/innen

Die Fortbildung hat eine ausgeprägte praktische Komponente. In den drei Modulen werden Methoden und Vorgehensweisen zur Gestaltung und Umsetzung von Moderationsprozessen vermittelt und geübt. Im Mittelpunkt steht dabei die Übertragung des Erlernten auf die speziellen Anwendungsbedarfe der Teilnehmenden.

Art der Leistung: Erfragen der spezifischen Lern- und Anwendungsbedarfe der Teilnehmenden. Entwicklung eines darauf abgestimmten Curriculums. Jede Fortbildung umfasst 3 zweitägige (Freitag/Samstag) Termine. Die Fortbildung findet einmal im Frühjahr und einmal im Herbst statt.

Ansprechpartner: Herrmann Böttcher, Fortbildungsreferent VHW, Tel: +49 30 390473-405

Runder Tisch zur Rathausplatzbebauung, Leimen

Ausführungszeit: Juli bis November 2017

Gegenstand: Auf das Bebauungskonzept für den Leimener Rathausplatz, das auf dem Siegerentwurf eines Ideenwettbewerbs aus dem Jahr 2008 basierte, reagiert die Leimener Öffentlichkeit mit einem Bürgerbegehren.

Der Stadtspitze ist es wichtig, eine einvernehmliche Lösung für die Rathausplatzbebauung zu finden. Daher wurde ein Runder Tisch mit Vertretern und Vertreterinnen aus dem Gemeinderat, der Bürgerinitiative, der Verwaltung, unmittelbaren Anwohnern und dem Wettbewerbsbetreuer einberufen.

In drei Sitzungen wurden

  • die Regeln der Zusammenarbeit, das Selbstverständnis, Ziele und Aufgaben sowie erste Gestaltungsideen für den Rathausplatz erarbeitet und offene Fragen und Prüfaufträge formuliert.
  • Expertisen zu den offenen Fragen und Prüfaufträgen eingeholt und diskutiert. Dazu gehörten u.a. die Aspekte
    • Parkierungsmöglichkeiten
    • Gebäudekubatur (Kanten, Höhen, Trauf)
    • Zukünftige Nutzungen (Dienstleistung, Gastronomie, Gewerbe, Stadtpark) und Gestaltungselemente
    • Raum- und Platzbedarf der angrenzenden Schule
  • Empfehlungen an den Gemeinderat formuliert, welche Elemente in die Neuausschreibung aufgenommen werden sollten.

Art der Leistung: Aufgabenpräzisierung, Klärung und Abstimmung der Ausgangs- und Rahmenbedingungen für den Runden Tisch, Sach- und Umfeldanalyse, fachlich-inhaltliche Einarbeitung,

Konzepterstellung, Erarbeitung der Themen und Leitfragen für die Sitzungen, Moderation der Sitzungen des Runden Tisches, Dokumentation und Nachbereitung der Sitzungen.

Ansprechpartner: Stadt Leimen, Michael Ullrich, Rathausstr. 8, 69181 Leimen

Rahmenplan Herrenberg Süd

Ausführungszeit: 2016-2017

Gegenstand: Im Herrenberger Süden soll ein neues Stadtquartier mit mehr als 16 Hektar Fläche entstehen und etwa 1400 Menschen Lebens- und Arbeitsraum bieten. Ziel ist es, ein modernes Stadtquartier mit einer Vielfalt an Wohnformen und einer sozialen Mischung von Bewohnerinnen und Bewohnern zu schaffen.

Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sollen diese Baugebiete mit Planenden und Verwaltung entwickelt werden. In verschiedenen Beteiligungsrunden und einer Ideenwerkstatt konnten alle Interessierten Vorschläge und Wünsche einbringen, die in die Planung mit einfließen sollen.

Da diese Fläche unmittelbar an ein bestehendes Wohngebiet, dem Alzental und dem Schulzentrum Längenholz, anschließt, sind sehr schnell Bedenken der unmittelbar angrenzenden Anwohner und Anwohnerinnen laut geworden.

Art der Leistung:

Die bestehenden Planungen für das Gebiet aus den 1990er Jahren von den Büros brenner BERNARD und Wick+Partner sollten im Bürgerdialog überarbeitet werden und in einen Rahmenplan münden.

Dazu sind neben einem Jugendforum verschiedene Beteiligungsformate angewendet worden: es wurde ein Anwohnergespräch vor der öffentlichen Bürgerinformationsveranstaltung durchgeführt sowie eine Ideenwerkstatt, in der konstruktive Ideen und neue Erschließungsvorschläge mit der Methodik „Planning for real“ erarbeitet wurden.

Über die Sommermonate ließ das externe Planungsbüro die Botschaften der Bürgerinnen in einen neuen Rahmenplanentwurf einfließen und holte dazu im Rahmen eines Bürgerforums ein letztes Feedback ein.

 

Ansprechpartner: Erster Bürgermeister Tobias Meigel, Stadt Herrenberg, Marktplatz 1, 71083 Herrenberg, Tel.: 07032 924 263

Changemanagement Prozess der Lokalen Agenda Trier  

Aufgabenbeschreibung: Beratung und Moderation des Changemanagementprozesses im Sinne einer partizipativen Organisationsentwickung.

 

Ausführungszeit: drei Workshops 2016 / 2017

Gegenstand: Die Lokale Agenda Trier stand im Herbst 2016 nach einem Geschäftsführerwechsel vor der Frage einer Neuorientierung und Neuausrichtung ihrer Arbeit. In dem Changemanagementprozess wurden Fragen des Selbstverständnisses, der Vision und Zielsetzung, der Zusammenarbeit zwischen ehrenamtlichem Vorstand und hauptamtlicher Geschäftsstelle oder auch der Gestaltung der alltäglichen Arbeit im Team aufgegriffen. Besonderheit hierbei war, dass die gemeinsame – sprich: partiztipative – Erarbeitung im Vordergrund stand. Im Rahmen von drei Workshops wurde unter der Moderation von Lena Hummel (suedlicht) der Prozess zwischen Winter 2016 und Sommer 2017 umgesetzt.

Art der Leistung:

Methodische Konzeption und Vorbereitung der drei partizipativen Workshops, Moderation und Dokumentation, laufende Beratungstätigkeit der Geschäftsführerin zwischen den Workshops.

Ansprechpartner: Lokale Agenda Trier e.V., Sophie Lungershausen, Geschäftsführerin, Tel.: 0651 / 99177 52

Moderation Kita-Fachtagung

Aufgabenbeschreibung: Konzeption und Moderation der jährlichen Fachtagung der städtischen Kitas in Freiburg.

Ausführungszeit: 2016, 2017, 2018

Gegenstand: Die Stadt Freiburg organisiert jedes Jahr im Herbst eine Fachtagung für alle Mitarbeiter/innen der städtischen Kindertageseinrichtungen. Ziel ist es, den Austausch unter den Erzieher/innen und Leitungskräften zu fördern, Einblicke in andere Einrichtungen zu erhalten und sich fachlich mit einem Thema vertiefend auseinander zu setzen. Die Fachtagungen 2016 und 2017 standen unter dem Motto „Auf dem Weg zu Inklusion“ und setzten unterschiedliche Schwerpunkte. suedlicht brachte sich in die Vorbereitungsgruppe ein und moderierte die Veranstaltung an der rund 400 Personen teilnahmen.

Art der Leistung:

Methodische Konzeption, Vorbereitung und Moderation der Fachtagung. 

Ansprechpartnerin:  Karin Ehinger, Amt für städtische Kindertageseinrichtungen, Freiburg i.Br., Tel.: 0761 / 201-6531

Training Sitzungsleitung

Aufgabenbeschreibung: Konzeption und Durchführung des Trainings zum Thema „Sitzungsleitung“

 

Ausführungszeit: 06/2018

Gegenstand: Im Juni 2018 setzte suedlicht im Auftrag von Green Campus, dem Weiterbildungsinstitut der Heinrich Böll Stiftung, ein Training zum Thema Sitzungsleitung um. Zielgruppe waren die Kreisvorstände der Grünen Baden-Württemberg. Im Training wurde ein Überblick über Elemente einer Sitzung – insbesondere zur Bedeutung der Vorbereitung – gegeben. Vertiefend wurde auf die Aufgaben und Haltung einer Sitzungsleitung/moderation eingegangen, Rollenklarheit, Spielregeln und Methoden des Zeitmanagements. In Übungsphasen konnten die Teilnehmenden Moderationstechniken ausprobieren und sich vertiefend mit dem Thema Zeitmanagement bei Sitzungen auseinandersetzen.

Art der Leistung:

Methodische Konzeption, Durchführung des Trainings, Visualisierung der erarbeiteten Inhalte und Zusammenstellung eines Handouts. 

Moderation des 24-h Climathon in Karlsruhe   

Aufgabenbeschreibung: methodische Konzeption, Impulse zu verschiedenen Arbeitsphasen, Design Thinking, 24-h Moderation

Ausführungszeit: Oktober 2017

Gegenstand: Am 27. Oktober 2017 nahm die Stadt Karlsruhe am 24-stündigen Climathon teil. Es wurden mit Studierenden über 24 Stunden hinweg Ideen entwickelt, die den folgenden beiden Fragen nachgegangen sind:

  • Wie können wir Studierende an den Karlsruher Hochschulen als Wissensvermittler und Multiplikatoren für das Thema Klimaschutz („Klimaschutzbotschafter“) gewinnen?
  • Welche Ideen gibt es, Studierende noch stärker zu klimaschutzgerechtem Handeln im eigenen Umfeld (Hochschule, studentische Initiativen, Studierenden-wohnheime, Wohngemeinschaften etc.) zu motivieren?

Am Ende wurden die fünf erarbeiteten Ideen einer Jury vorgestellt.

Art der Leistung:

Gesamtmoderation über die 24 Stunden, Impulse zur Ideenfindung (Design Thinking Ansatz), ad-hoc Formatberatung in den einzelnen Gruppen, Unterstützung bei der Strukturierung von Ideen, Coaching zur Profilierung der Ideen, Beratung zu Präsentationstechniken.

Ansprechpartner: Stadt Karlsruhe, Herr Daniel Hogenmüller

Grenzüberschreitender Bürgerdialog am Oberrhein

Aufgabenbeschreibung: Prozessberatung, Moderation der drei Open-Space Veranstaltungen, Moderation der Redaktionsgruppensitzung.

 

Ausführungszeit: April bis Oktober 2017

Gegenstand: Anlässlich der geplanten Frankreich-Strategie des Landes Baden-Württemberg fanden drei lokale Bürgerbeteiligungsveranstaltungen statt. Im Fokus stand dabei der grenzüberschreitende Alltag: Wie leben wir heute und morgen am Oberrhein zusammen? In Zusammenarbeit mit den Regierungspräsidien Freiburg und Karlsruhe wurden drei Kommunen für die Dialoge ausgewählt. Als Open-Space Veranstaltung konzipiert, fanden zwischen Mai und September 2017 in Breisach am Rhein, in Baden-Baden und in Kehl jeweils halbtägige deutsch-französische Bürgerdialoge statt. Die Teilnehmenden wurden per Zufall ausgewählt und konnten ihre eigenen Themen und Fragestellungen in den Dialog einbringen. Begleitet wurde die Veranstaltung durch die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Frau Gisela Erler, und die jeweiligen Regierungspräsidentinnen.

Nach Aufbereitung der Dokumentationen durch das Staatsministerium fand eine Redaktionsgruppensitzung statt, in der dieser Entwurf durch Vertreter/innen der Bürgerschaft und die Vorbereitungsgruppe gesichtet und Rückmeldung gegeben wurde.

Art der Leistung:

Zweisprachige Moderation der drei Veranstaltungen nach Open-Space Prinzip (inkl. sofort Dokumentation vor Ort), Prozessberatung und Impulse zur weiteren Beteiligung, Teilnahme an Vorbereitungstreffen, Konzeption und Moderation der Redaktionsgruppensitzung. 

Ansprechpartner: Staatsministerium Stuttgart, Herr Timo Peters, Telefon: 0711/2153-426

Methodenworkshop zur Akteursanalyse

Aufgabenbeschreibung: Konzeption einer Methodik zur Akteursanalyse, Konzeption eines Methodenworkshops zur Vermittlung und zum Training der Methoden der Akteursanalyse.

 

Ausführungszeit: Februar 2018

Gegenstand: Im Rahmen des LIFE EuroLargeCarnivores Projektes sollen in 13 Europäischen Ländern Akteursanalysen durchgeführt werden. Mit ihnen soll erhoben werden, welche Stakeholder-Gruppen in den Konflikten um und im Management von Großkarnivoren (Bär, Wolf, Luchs) beteiligt sind, was ihre jeweiligen Ziele/Interessen sind und wie die Akteure untereinander vernetzt sind, um langfristig die Koexistenz zwischen Großkarnivoren und Menschen konfliktfreier zu gestalten. Angefragt waren sowohl die wissenschaftlich-methodische Entwicklung der Akteursanalyse sowie die Schulung der Projektpartner in den Methoden der Akteursanalyse und der Moderation von Workshops.

Die zweitägige Schulung mit etwa 20 Teilnehmenden aus 13 Ländern umfasste Grundlagen der Gesprächsführung, Methoden der Akteursanalyse (Leitfadengestützte Telefoninterviews, Ergebnisdokumentation, Mapping von Akteuren und Beziehungen) und Methoden der Workshopmoderation.

Art der Leistung:

Methodische Konzeption der Akteursanalyse, Englischsprachige Durchführung der Schulung, Erstellung eines englischsprachigen Manuals. 

Ansprechpartner: Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt BaWü, Prof. Dr. Ulrich Schraml, Telefon: (0761) 4018 165

Moderation- und Gesprächsführung für Wissenschaftler_innen

Aufgabenbeschreibung: Konzeption und Durchführung eines Trainings in Moderation und Gesprächsführung für Wissenschaftler_innen

 

Ausführungszeit: April 2018

Gegenstand: Bei der Feldforschung zu Wildtiermanagement und landnutzungspolitischen Themen, bei Meetings und Projektgruppentreffen – Wissenschaftler_innen der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt müssen in ganz unterschiedlichen Situationen Gespräche führen und moderieren.

Für die zweitägige Schulung wurden vorab typische Gesprächsmoderations-Situationen mit den Teilnehmenden gesammelt und daraus ein Trainingsprogramm konzipiert. Die Themen reichten von der Erstellung einer Geschäftsordnung und Abstimmungsmodi über den Umgang mit schwierigen Akteuren in Forschungsprojekten, der Diskussionsmoderation und Maßnahmenplanung, bis hin zu Selbstfürsorge, Präsenz und Auftreten bei Vorträgen und Moderationen.

In einer Mischung aus Fachinputs, praktischen Anwendungen und kollegialem Austausch wurden diese Themen intensiv mit den Teilnehmenden bearbeitet und trainiert. Inspiriert durch das Training bildete sich eine kollegiale Beratungsgruppe.

Art der Leistung:

Inhaltliche und methodische Konzeption des Trainings, der Praxisübungen und des Skriptes. 

Ansprechpartner: Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt BaWü, Prof. Dr. Ulrich Schraml, Telefon: (0761) 4018 165

Akteursanalyse zum Wolf in Brandenburg

Aufgabenbeschreibung: Moderation und Dokumentation einer Akteursanalyse zum Wolf in Brandenburg

Ausführungszeit: Juli 2018

Gegenstand: Im Rahmen des LIFE EuroLargeCarnivores Projektes werden in 13 Europäischen Ländern Akteursanalysen durchgeführt um zu verstehen und zu vergleichen welche Akteurs-Gruppen in den Konflikten um und im Management von Großkarnivoren beteiligt sind, was ihre jeweiligen Ziele/Interessen sind und welche Beziehungen die Akteure untereinander haben. Das Projekt soll langfristig dazu beitragen die Koexistenz zwischen Großkarnivoren und Menschen in Europa konfliktfreier zu gestalten.

In Deutschland ist der Wolf der Großkarnivor, um den es am häufigsten zu Konflikten kommt. Eine der betroffenen Regionen ist Brandenburg. Hier wurde ein Akteursanalyse-Workshop mit Befürwortern und Gegnern des Wolfes durchgeführt. Es wurde zum einen die Ist-Situation analysiert und Probleme im Wolfsmanagement identifiziert. Anschließend wurde das Netzwerk der Akteure diskursiv gesammelt und dargestellt und die Beziehungen der Akteure untereinander charakterisiert. Abschließend wurde darüber diskutiert, wie sich die Beziehungen zwischen den beteiligten Akteuren und das Wolfsmanagement verbessern ließen und in welcher Form das LIFE EuroLargeCarnivores Projekt dazu beitragen könnte.

Art der Leistung:

Moderation und Dokumentation der Akteursanalyse 

Ansprechpartner: WWF, Moritz Klose, Mail: Moritz.Klose@wwf.de

Bürgerbeteiligung im Rahmen des städtebaulichen Ideenwettbewerbs Döbele

Das Stadtplanungsamt Konstanz leistete Pionierarbeit in Baden-Württemberg: erstmals wurde in einem offenen 2-stufigen Wettbewerb eine Bürgerbeteiligung integriert. Dieser Möglichkeit wurde vorab intensiv mit der Architektenkammer beraten. Um die Anonymität im ansonsten streng geregelten Wettbewerbsverfahren zu wahren, durften während der Veranstaltung keine Fotos gemacht und die minutiöse Präsentationszeit für die jeweiligen Entwürfe eingehalten werden.. Mehr >>>

Bürger- und Akteursbeteiligung im Rahmen des Masterplan Mobilität Konstanz 2030+

Im Dezember 2013 hat der Gemeinderat dem Masterplan Verkehr mit großer Mehrheit zugestimmt. Zahlreiche personelle Wechsel auf Seiten des Auftraggebers (inklusive Amtsleiter, Projektleiter und Oberbürgermeister) und das im Allgemeinen und in Konstanz im besonderen „heiße Eisen“ Mobilität  haben den Prozess zu keiner einfachen Aufgabe gemacht. Mehr >>>

Leitfaden Bürgerbeteiligung in Pforzheim

Die Stadt Pforzheim hat sich in den Monaten in unterschiedlich besetzten Workshops (a) Bürgerworkshop; b) Verwaltung/ Politik Workshop; c) Bürgerschaft, Verwaltung, Politik) Gedanken darüber gemacht, wie sich die Bürger Pforzheims bei der räumlichen und gesellschaftlichen Entwicklung ihrer Stadt einbringen können. Ergebnis dieses Prozesses ist die Verständigung auf einen Leitfaden zur Bürgerbeteiligung. Mehr >>>

Entwicklungskonzept Innenstadt Offenburg

Nach knapp einem Jahr und damit exakt im Zeitplan steht das neue Entwicklungskonzept für die Offenburger Innenstadt. Wir von suedlicht hatten dabei die Aufgabe, sicherzustellen, dass unterschiedliche Gruppen ihre Ansprüche und Interessen in die Arbeit des externen Planungsbüros einbringen konnten. Mehr >>>

Entwicklungskonzept Hafen.Stadt.Mannheim 2035+

Wie kann eine nachhaltige wirtschaftliche Hafenentwicklung mit der Entwicklung der Stadt Mannheim verzahnt werden? Wo sind die Grenzen und wo tauchen Nutzungskonflikte auf? Diese Fragestellungen sollen in einem Entwicklungskonzept beantwortet werden. Das Pflichtenheft dazu wurde in einem intensiven Diskussionsprozess mit VertreterInnen der Hafengesellschaft und der Stadtplanung erarbeitet. Mehr >>>

„Rendez-vous regional“ –trinationale Bürgerforen in der Metropolregion Oberrhein

Im Zuge des Wettbewerbs der Regionen stellen sich die schweizerischen, französischen und deutschen Gebiete entlang des Oberrheins neu auf. Die Metropolregion „Oberrhein“ von Landau in der Pfalz – bis ins schweizerische Aargau, wurde im Herbst 2011 offiziell gegründet. Ein Ergebnis der jahrelangen Vorarbeit der Oberrheinkonferenz und des Oberrheinrates mit den institutionellen Vertretern der EU-Distrikte, Regierungspräsidien und französischen Departements und schweizerischen Kantonen. Nun sollten die Bürger und Bürgerinnen danach befragt werden, was das Zusammenleben und gemeinsame Gestalten einer europäischen Region auf Bürgerebene benötigt. In drei trinationalen Bürgerforen wurden diese Fragestellung mit jeweils ca. 150 Bürger/innen diskutiert. Mehr >>>

„Zukunftsweg Filderstadt“ : Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK) entsteht

In  zweijähriger Bearbeitungszeit hat die verwaltungsinterne Projektgruppe  das „ISEK – 1.0“ dem Gemeinderat im Januar 2012 vorgelegt.  Damit wurde eine entscheidende Etappe zur integrierten Stadtentwicklung abgeschlossen. Mehr >>>

Artikel im Blog >>>

Masterplan für Pforzheim
Der Masterplan wird die Leitlinie für die Stadtentwicklung in den kommenden 10-15 Jahren

In einem breit angelegten Masterplanprozess erarbeitet die Stadt Pforzheim gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie zahlreichen Fachleuten ein integriertes Stadtentwicklungskonzept für die kommenden 10-15 Jahre. Die Gesamtthematik ist unterteilt in sechs strategische Handlungsfelder: „Wirtschaft, Arbeit und Finanzen“, „Bildung und Entwicklungschancen“, „Miteinander und Teilhabe“, „Mobilität“, „Stadtbild/Wohnen“ und „Natur und Kultur“. Jedes strategische Handlungsfeld wird in einem „Themenmonat“ konzentriert bearbeitet. Dabei finden in jedem Themenmonat eine 1,5-tägige Zukunftswerkstatt mit allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie eine separate Beratung mit ausgewählten Fachleuten statt. Im Anschluss an die Themenmonate werden die einzelnen Ergebnisse zu einem Gesamtplan zusammengefasst. Mehr >>>

Planungswerkstätten zur Konversion in Darmstadt

Zwei neue Stadtquartiere für alle mit Platz für zukünftige Visionen” – dies soll die Zielrichtung bei der Entwicklung der  fast 70 ha großer Konversionsflächen der Cambrai-Fritsch Kaserne, der Jefferson und Lincoln Siedlung im Darmstädter Süden sein. Hier soll ein neues Zuhause für ca. 3000 Menschen entstehen. Mehr >>>

Bürgerkongresse zur Kommunal- und Verwaltungsreform Rheinland-Pfalz.

Das Feuer großer Gruppen wirkt auch bei einem scheinbar trockenen Thema. Rund 800 Teilnehmende setzen auf Reformmut und zeigen verantwortungsvollen Veränderungswillen. Mehr >>>

Bürgerwerkstätten zum städtebaulichen Wettbewerb „Saarbrücken - Stadtmitte am Fluss“

In Bürgerwerkstätten und Fokusgruppen werden den Architektenteams für Ihre Entwurfsarbeiten Empfehlungen für das zukünftige Raum- und Nutzungsprogramm für die frei werdenden Saarufer mit auf den Weg gegeben. Nicht nur das. Auch Qualitätskriterien werden formuliert, die sogar Bewertungsmaßstab für die Fachjury werden. Mehr >>>

Chancen für Ludwigsburg. Strategisches Stadtentwicklungskonzept.

Strategische Ziele in Zukunftskonferenz und Open Space mit der Bürgerschaft erarbeitet. Verankert in Politik und Verwaltung durch eine enge Verzahnung mit dem Haushalt. Mehr >>>

Erweiterte Bürgerbeteiligung zum Freiburger Flächennutzungsplan.

Mit der Bürgerschaft Leitziele erarbeiten. Dann in 18 Arbeitsgruppen Flächen qualitativ diskutieren lassen. Ein Konzept das mit Hilfe von bürgerschaftlichen Mentoren aufging. In vier dezentralen Veranstaltungen wurden Ergebnisse gebündelt und Bürgervoten entwickelt. Das Ergebnis überzeugte – auch die Politik. Mehr >>>

Fortbildungsseminare

Die anhaltende Auseinandersetzung um „Stuttgart 21“ zeigte, dass zukünftige  kommunale Großprojekte eine sehr frühe, hoch transparente und verbindliche Kommunikation mit den verschiedenen Interessengruppen erfordern. Daher stand das Thema  „Bürgerbeteiligung“ im Mittelpunkt verschiedener Seminare, die wir gestaltet haben bzw. derzeit vorbereiten. So zeigen wir die Chancen und Risiken, die unterschiedlichen Methoden und die notwendigen Schritte in Partizipationsprozessen auf, um die planende Verwaltungen, den Gemeinderäten und die Bürgerschaft zur Kooperation in Planungs- und Entscheidungsprozessen zu gewinnen. Mehr >>>